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Studie: Sonntags und Montags wird online am meisten eingekauft

shopanbieter.de schreibt:

Das Online-Shoppingportal Hitmeister.de, mit … mehr als 1,5 Mio. Kunden …, wertete für … shopanbieter to go ihre Besucher- und Käuferströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.06.2012 – 31.05.2014).
Der Montag ist der kaufstärkste Tag, dicht gefolgt vom Sonntag und mit etwas Abstand dem Dienstag.
Insgesamt bewegen sich die Unterschiede der Wochentage von Montag bis Freitag jedoch in einem engen Korridor. Die deutliche Ausnahme bilden Freitag und Samstag, an denen die Zeit vermutlich für typische Wochenendaktivitäten wie Freizeit und Offline-Einkäufe genutzt wird.

Irgendwie finde ich es beruhigend, dass die Studie unsere eigene Erfahrung bestätigt.
Auch unsere Kunden kommen am liebsten Sonntags und Montags zu „Natürlich verpacken“ und liegen damit voll im Trend 🙂

Aber nicht nur an den schwächeren Tagen überlegen wir, was wir noch tun und verbessern müssen, damit sich die Besucher unseres Webshops noch wohler fühlen. Für uns gehört vorallem auch die Erreichbarkeit des Service und die schnelle Auslieferung der Bestellungen.

Kartenzahlung nicht möglich

Mancher unserer Kunden mag sich schon gefragt haben, warum wir neben Paypal. Rechnung, Überweisung, Barzahlung und Lastschrift keine EC- oder Kreditkartenzahlung akzeptieren (können).

Bei netzwertig.com ist im Artikel Wie Technologie 50 Milliarden Dollar Kartengebühren retten kann sehr gut und ausführlich das Problem – sowohl aus Händler- als auch aus Kundensicht beschrieben. Es sind die unakzeptabel hohen Gebühren der Banken und Kreditkartenunternehmen, die die ohnehin kleinen Margen zusätzlich verringern.

Bei manchen Händler sieht man, dass abhängig von der gewählten Zahlungsweise, für den Kunden zusätzliche Gebühren anfallen. Für viele Kunden dürfte das nicht akzeptabel sein. Auch ich wähle dann eine „gebührenfreie“ Zahlungsweise oder wechsle gleich zu einem Shop ohne diese Zahlungsgebühren. Als Händler sollte man diese Gebühren also nicht extra einfordern. Wenn es das Produkt und der Einstandpreis hergibt, sollte man Zahlungsgebühren, immer im Verkaufspreis unterbringen. Wenn das nicht möglich ist, bleibt nur die Verringerung der Marge.

Übrigens fallen Payment-Gebühren nicht nur bei Paypal, Billsafe oder Kartenzahlung an, sondern auch beim Lastschriftverfahren erhebt die Bank, bei der man sein Geschäftskonto hat, eine Transaktionsgebühr.

… die Vision eines internetgestützten, intelligent strukturierten Finanzprotokolls, das den sicheren Transfer von Werten ohne Einmischung der etablierten … Finanzakteure erlaubt, muss zwangsläufig früher oder später entstehen. …, weil der Handels- und Dienstleistungssektor sich nichts lieber wünscht als Zahlungslösungen, die nicht die Gewinnmarge zerstören.

Ja, auf das Wahrwerden der Vision warten auch wir.